2 Pkte.: Jobst (5/14)
Mit seiner Performance nahm Konrad künstlerischen Bezug zu Jobsts Lebensweg von innerer Zerrissenheit und Weltschmerz über revolutionären Aktionismus hin zu postpoetischer Weisheit.
Prägend ! Jobst als tragisches Opfer der Erweckungsbewegung:
2 Pkte: Miriam Makeba (7/14)
Elf Tage vor der Veranstaltung verstorben. Ein Leben lang engagiert gegen Rassismus und Apartheyd.
2 Pkte.: 13,6 Mrd. Jahre (9/14)
Kleine Gedächtnisübung. Beim letzten mal hatte Konrad fast ebenso gefragt, diesmal in korrigierter Version. Wo war der Unterschied ? Na ? Richtig, letztes mal hatte er versehentlich nach dem Durchmesser gefragt. Der wäre dann doppelt so groß. Wir haben aber so getan, als hätte die Frage den Radius betroffen.
Nochmal eine Überlegung zur Gleichzeitigkeit. Der Rand des Ereignishorizontes (besser Teilchenhorizont), also da, wo die 3k-Stahlung herkommt, ist infolge der kosmologischen Expansion inzwischen weiter weg als - tja als wann ? Als zum Zeitpunkt der Aussendung der Photonen ? Schon richtig, aber dieser Ort, d.h. die Kugelschale, denen die 3K-Strahlung entstammt, war zu diesem Zeitpunkt, also 400TJ nach BB, nur 30Mio Lj weit weg. Hat das Licht also nur 30 Mio LJ in 13,7Mrd Jahren zurückgelegt ? Der Raum dazwischen ist während dieser Zeit expandiert. Aber wie weit ? Nun hat das Photon zu Beginn seines Weges einen höheren prozentualen Anteil der Distanz zurückgelegt als später. War ja noch kürzer die Strecke. Daraus wollen Wissende mit Friedmann Gleichung und Hubble-Konstante eine Entfernung zum Ereignishorizont von 45 MrdLJ (andere 27MrdLJ) berechnet haben. Das wäre ja Expansion mit Überlichtgeschwindigkeit !? Der Autor von WP Beobachtbares Universum ist da sehr selbstbewußt mit seiner Rechnung.
Fest steht, jedes Licht hat im Universum Wege zurückgelegt, an deren Anfängen weder heute noch zum Zeitpunkt der Aussendung sich die aussendenden Oblekte befunden haben. Licht weist in's Nichts.
Hier noch was zum Nachlesen:
2 Pkte.: Darm (1/14)
Dieser Mann weiß, wie der Fisch heißt, der mit dem Darm Luft atmen kann.
Einer ähnlichen Technik, wie der des Barsches bedienen sich auch Kunstfurzer, die mit Hilfe rektal eingesogener Luftvolumina beliebte Melodien erklingen lassen. Bekannt wurde Joseph Pujol, der ab 1894 sogar im Moulin Rouge auftrat und ein eigenes Theater gründete.